BMW GROUP IT Messe München 2015: großer Andrang auf allen Messeständen. Foto: Daiva I. Petrosiene
Die Automobilindustrie steht nach Chefredakteur de automotiveIT Hilmar Dunker vor dem umfassendsten Kulturwandel ihrer Geschichte, denn das sich immer schneller drehende Konsumgüterkarussell erhöht unweigerlich und schleichend den Innovationsdruck und damit auch den Zwang, schneller zu entwickeln.Produktzyklen von bis zu sechs Jahren, wie sie bis dato in der Automobilindustrie noch üblich sind, dürften in Zukunft einer Generation, die durch eine clever agierende Consumer-Industrie zu Konsumrhytmen von einem Jahr und weniger erzogen worden ist, nur noch schwer vermittelbar sein.
Und sollten Unternehmen wie Apple oder Google Ende des Jahrzehnts gar selbst (autonome) Autos bauen, werden diese Player sicherlich nicht die tradierte und schwer beherrschbare Komplexität der automobilen Wertschöpfungskette übernehmen. Jedes zweite Autounternehmen betrachtet große Digitalunternehmen wie Apple, Google oder Microsoft als Konkurenz bei der Entwicklung disruptiver Neuerungen im eigenen Kerngeschäft.
IT sollte immer wie ein Maßanzug zum Unternehmen passen. BMW GROUP IT Messe stellt eine Palette von führenden IT-Unternehmen und Partner, unter anderen Accenture, Adobe, Bosch, Capgemini, Deloitte, Dell, Fujitsu, Intel, Konica Minolta, Oracle, PwC, SAP, Siemens, NTT Data, Reply etc.
Im Programm - interessante Keynotes und Vorträge wie: Industrie 4.0 - Der Paradigmenwechsel in der Produktion, Wohnzimmeratmosphäre im Auto, 10 000 PS für die IT - Der Konfigurator für das (IT) Service Management, Virtuelle und reale Welten verbinden - Heute schon Morgen erleben und viele mehr…
Die gute Nachricht: BMW plant, im künftigen Leichtbauzentrum am Standort Landshut Menschenund Roboter Hand in Hand arbeiten zu lassen. Entsprechende Leichtbauroboter können zu diesem Zweck von menschlichen Mitarbeitern angeleitet werden, indem bestimmte Bewegungsabläufe gespeichert und bei Bedarf wiederholt werden. Um Bewegungen einzugeben, muss der Mitarbeiter lediglich einmalig den Arm des Roboters leiten.
Text: Daiva I. Petrosiene
K&K und FAO Office garantieren erstklassige Personallösungen an der Personalmesse München 2015. Foto: Daiva Petrosiene
Was ist erfolgreiche Personalarbeit? Industrie 4.0 benötigt insbesondere IT- und Softwarespezialisten, die für die zukunftigen Herausforderungen vieler Unternehmen unverzichbar sind. Um diese zu gewinnen, müssen die Personalabteilungen alle - und primär auch neue - Register ziehen: Es geht nicht mehr nur um ein entsprechendes Gehalts - bzw. Kompensations-Package, flexibe Arbeitszeiten etc. Die Herausforderung beginnt bereits viel früher: Wie können diese Kandidaten gewonnen werden, wie und über welche Medien werden sie in Zukunft angesprochen? Die Nutzung von Social Media zur Recrutierung von Mitarbeitern stellt nun selbst wiederum neue Anforderungen an den HR-Bereich.
Social Media sind entgegen einer weitverbreiteten Meinung keinesfalls kostenlos, bedürfen eines angemessenen Bugets, müssen mithilfe geeigneter Key-Performance-Indikatoren gesteuert und idealweise durch ein entsprechendes Dashboard visualisiert werden, so meinen Professor für Liedership und kommunikation an der Universität der Künste in Berlin Andreas Kiefer und Professor an der Business and Information Technology School in Iserlohn Prof.Dr. Axel Wullenkord.
‘’Cloud ist angekommen’’, meint Geschäftsführer der Beratungsfirma Michael Schlecht, ‘’Kunden entscheiden sich für diesen Weg, um ihre Prozesse mit wenig Aufwand und in vergleichsweise kurzer Zeit nutzen zu können’’. Beim Cloud-Ansatz teilen sich viele Kunden eine gemeinsame Platform und Infrastruktur. Daraus ergeben sich Kostenvorteile, die an die Kunden weitergeben werden.Im traditionell cloudkritischen Deutschland erwarten immerhin 47% der Unternehmen signifikante Umsatzsteigerungen durch die Cloud. Gleichzeitig haben 40 Prozent noch gar keine Cloud-Strategie.
rexx systems aus Hamburg gehört im deutschsprachigen Raum zu den am schnellsten wachsenden Anbietern im Bereich HR Software. rexx HR ermöglicht alle notwendigen Informationen rund um die Mitarbeiter in in einem Sysstem zu haben: Kontaktdaten, Schriftverkehr, gescannte Dokumente, Gehaltsentwicklung, Aus- und Fortbildungsinformationen, Vertragsdaten, Fehlzeiten, Urlaubsdaten, Stundensaldo etc.Die digitale personalakte macht Schluss mit Doppelerfassung und Papierwüsten. Alles auf einen Blick: Stammdaten, Bescheinigungen, E-Mails, Telefonnotizen, Anträge, Abwesenheiten, Karriereentwicklung, Fortbildungen, Kompetenzen…
TalentScan, Produkt von AMN-Systems aus Bad Peterstal-Griesbach, erleichtert Talente finden: das Verfahren liefert kandidaten, die besser zu der Stelle oder Vakanz passen, motiviert sind und sich schneller weiter entwickeln. Fähigkeiten von Kandidaten werden mithilfe von 9 Subtests anhand der Theorie van Carroll gemessen; Persönlichkeit wird nach dem Fünf-Faktoren-Modell, dem Big Five, anhand der Theorie von Costa und McCrae, gemessen; Motivation wird nach 5 Faktoren anhand der Theorie der Leistungsmotivatio von Hermans gemessen.
Viasto GmbH aus Berlin hat in die Personalmesse die Interview suite - eine Software (SaaS) für zeitversetzte Videointerwiews. Recruiter erhaltet bereits vor dem persönlichen Treffen ein Bild von den konkreten Kompetenzen und Kenntnissen der Bewerber. Das Besondere: die Bewerber führen das Videointerview eigenständig - zeitversetzt-durch. Das Videointerview und dessen Evaluation sind zeitlich und örtlich unabhängig voneinander.
Autorin: Daiva I. Petrosiene
EXPO REAL 2015 Munich, 18th Trade Fair for Property and Investment
Now in its 18th year, EXPO REAL has long been the largest real estate and investment trade fair in Europe. This year, 1.692 exhibitors from 33 countries were showcasing their projects and expertise, over 36 000 participants from all over the world took part in the three-day event. Almost one in four the largest contingents hailing from Austria, the Netherlands, Switzerland, Poland, the UK, Romania, Luxembourg, the US, France and the Russian Federation.
The UK was expanding its presence this year with the launch of a national pavilion featuring representatives from the leading cities in Britain and Northern Ireland. France was again represented with its own national pavilion. Among the first-time exhibitors were Russia’s massive e-commerce company Ulmart and Ikea Russia, which were part of a large Russian delegation. In addition to the stands, EXPO REAL featured at least 80 conference and panels where 400-plus industry experts have debated current trends and innovations in the real estate, investment and financial markets.
Leaders from more than 30 of Europe’s top cities were taking part in a series of seminars at EXPO REAL during which key urban centres and their investment partnerships have been in the spotlight. The seminars covered all the key topics, with a sharp focus on the investment opportunities that result from different ways of developing cities. For example, how mid-sized cities can attract investment against the growing trend for investors to favour the largest cities etc.
How smart are Europe’s cities? Digital technologies, big data and social media are making it possible to integrate and better manage city systems, making them more sustainable and productive. Two sessions in the Urban Development programm focused on the key trend of smart cities and their evolution. The first session looked at the concept of smart cities with experts from Bristol, Glasgow, Vienna and Stockholm, and asked whether this intelligent urbanisation can itself create new investment opportunities? The second session looked at the key issue of Europe’s role in developing knowledge-intensive and creative industries. These sectors are dominated by smaller firms which grow in clusters and are close to universities, banks and broadcasters. The examples from Viena and Stockholm illustrated the need to take into account many often widely different aspects on the road towards intelligent urbanisation. And that implies cooperation and coordination between different disciplines.
Swiss Life Asset Management has emerged as the leading real estate investor in Europe by assets under management, according to PropertyEU’s annual Top Investors publication. The asset manager had Euro 59 bn of European property under management at end-June 2015. This corresponds to a gain of 134% in the year to end-2014. The Top Investors magazine and App were also be launched at EXPO REAL.
Text & Foto: Daiva I. Petrosiene, Mindaugas Petrosius
Die Mall am Swiss Circle-Stand, EXPO REAL 2015 /Foto: Saulius Petrosius/
Die 18. EXPO REAL hat dieses Jahr direkt nach dem Oktoberfest in München stattgefunden. Mit sogar 1.692 Ausstellern aus 33 Ländern verzeichnete die Fachmesse für immobilien und Investitionen ein leichtes Wachstum. Die Top-10 Ausstellerländer waren neben Deutschland Österreich, Niederlande, Schweiz, Polen, Großbritanien, Rumänien, Luxembourg, USA, Frankreich und die Russische Föderation.
Neu dabei war ein Gemeinschaftsstand aus Großbritanien. Auch Frankreich war wieder mit einem Länderpavillon vertreten. Aus Russland haben neben der Stadt und Region Moskau, auch Tula und Nischnij Nowgorod sowie Ulmart, Russlands führender Online-Händler, und Ikea Russland teilgenommen.
Die Digitalisierung des Lebens- und Arbeitswelt schreitet immer schneller voran. Ein lebendiges, urbanes Umfeld wird mehr denn je gefragt sein. Zudem werden Unternehmen größere Mühe darauf verwenden müssen, Mitarbeiter zu gewinnen und zu binden, denn die Generation 4.0 ist nicht nur arbeitsmäßig, sondern generell sehr viel flexiber geworden. Doch wie genau sieht diese Arbeitswelt aus und wie verändert sich damit der Anspruch an Büroimmobilien? Diese frage stand im Mittelpunkt der Podiumdiskussion ‘’Scenario 4.0: Das Büro der Zukunft ist kein Büro mehr’’ auf der EXPO REAL.
Laut UN-Weltbevölkerungsbericht wird sich die Stadtbevölkerung bis 2050 von heute rund 3 Milliarden auf über 6 Milliarden Menschen verdoppeln. Diese Verdichtung von Menschen, die Arbeit, Wohnungen und soziale Einrichtungen brauchen, aber auch mit allem Lebensnotwendigen versorgt werden müssen, stellt die Städte vor gewaltige Herausforderungen. Möglichkeiten auf diese Entwicklungen zu reagieren, präsentierte die EXPO REAL bereits zum dritten Mal in der Sonderschau ‘’intelligent urbanization’’.Wie Städte sich auf die Zukunft vorbereiten, um in jeder Hinsicht attraktiv zu bleiben, zeigten dieses Jahr WIEN und STOCKHOLM - zwei Städte, die unterschiedlicher nicht sein könnten, sich aber durch ein hohes Maß an Lebensqualität für ihre Bewohner auszeichnen.
BNP Paribas Real Estate hat neuen Rekordumsatz auf dem Münchner Investmentmarkt veröffentlicht: die dynamische Entwicklung des Münchener Investmentmarks hat sich im ersten Halbjahr 2015 noch einmal beschleunigt. Mit einem Transaktionsvolumen von gut 2,88 Milliarden Euro wurde ein neuer Umsatzrekord aufgestellt.
Wie jedes Jahr, wurde am Swiss Circle-Stand wieder viele Neuigkeiten präsentiert : wie die Mall oder die Onlineplatform ‘’Top Projekte Online’’ . Damit man sich auch nach der Messe über die interessantesten Schweizer Projekte und Immobilien informieren könnte, haben Switzerland Global Enterprise und Swiss Circle diese gemeinsame Onlineplatform für Schweizer Immobilien. lanziert.
Autor: Daiva I. Petrosiene, Foto: Saulius Petrosius /Die Mall am Swiss Circle-Stand/

Foto: Saulius Petrosius
Stiften liegt im Trend. Deutschland ist eines der stiftungsreichsten Länder Europas. Aktuell gibt es über 20.000 rechtsfähige Stiftungen bürgerlichen Rechts. Alleine in München sind es ca. 1.000. Georg Freiherr von Boeselager, persönlich haftender Gesellschafter, Merck Finck & Co, Privatbankiers: ,,Stiftungen sind Zeichen und Instrument konkreten bürgerschaftlichen Engagements. Es gibt einen zunehmenden Wunsch, von den erreichten Erfolgen im Beruf und von dem erarbeiteten Vermögen etwas an die Gesellschaft zurückzugeben. Die Vereinfachung des Stiftungsrechts im Jahre 2001 hat entscheidend dazu beigetragen, dass wir in den letzten Jahren einen regelrechten Stiftungsboom in Deutschland zu verzeichnen haben’’.
Beim zweiten Münchner Stiftungs Frühling /20.bis 26. März 2015/ konnte man vieles erfahren: welche Erfolge Stiftungen im Kleinen wie im Großen erzielen, wie bunt die Stiftungszwecke und Förderungsthemen sind, welche Köpfe hinter den Stiftungen stecken, und wo man sich als Einzelner engagieren, spenden oder eigenes Vermögen anlegen kann.
Das Programmangebot teilte sich auf zwei Rubriken: die Stiftungsmesse in der zentralen BMW Welt und dezentrale Angebote bei den Stiftungen und Projektpartnern direkt vor Ort.
HVB Stiftungsakademie, zum Beispiel, bot nicht nur zahlreiche Workshops und Vorträge, aber auch exklusive Führung durch die Ausstellung ,,Münchner Rokoko’’ in der Kunsthalle München an.
Bayerische Landesstiftung ermöglichte den ansonsten nicht zugänglichen historischen Dachstuhl der Burg und des Zwingerstocks, der als ältester erhaltener Dachstuhl Münchens gilt, zu besichtigen. Der Alte Hof in München, dessen Geschichte bis 12.Jahrhundert zurückreicht, ist der geeignete Sitz für die Stiftung, die im Bereich der Kultur vor allem auch die Erhaltung von Denkmälern in Bayern fördet.
Besonders informativ zu schätzen sind zwei Vorträge mit Frühstück von Merck Finck Stiftung: ,,Kapital erhalten oder ausschütten? Stiftungen müssen Prioritäten setzten’’ und ,,So gelangen Sie zur eigenen Stiftung - schnell und einfach’’. Herr Ralf Schwind, Vorstandvorsitzender der Merck Finck Stiftung, informierte ausführlich über einen Service für Stiftern und Stiftungen, der vom Gründungsgedanken bis zur laufenden Betreuung der Stiftung läuft, und, anhand eines konkreten Beispiels, zeigte, wie die Konzentration auf Sachwerte einen langfristigen Kapitalerhalt und regelmässige Ausschüttungen ermöglicht.
Münchner Stiftungs Frühling ermöglichte auch die renomierte Jutta Speidel-Stiftung zu besuchen. Führung durch Jutta Speidels HORIZONT-Haus von Frau Renata Farkas, Diplom-Sozialpädagogin, brachte die wertvolle Arbeit der Stiftung näher. HORIZONT betreibt im München Norden ein Haus mit 24 Wohnungen für obdachlose Kinder und deren Mütter.’’Oftmals stehen Hilfesuchende bei nacht und Nebel mit ein paar Plastiktüten in den Händen vor unserer Türe. In welcher Verfassung diese Menschen sind, spottet jeder Beschreibung.’’, erzählt Frau Renata Farkas,’’Der hohe Sicherheitsstandard in unserem Haus gewährleistet unseren Bewohnerinnen und deren Kindern größmöglichsten Schutz und Geborgenheit’’. Das 7-köpfige sozialpädagogische Fachteam betreut im Durchschnitt 65 Kinder und deren Mütter, rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr.
Münchner Stiftungs Frühling bietet einen eindrucksvollen Überblick über die breit gefächerte Münchner StiftungsWELT, in der vieles leider im Verborgenen bleibt.
Autorin: Daiva I. Petrosiene

Foto: Saulius Petrosius
Zum vierten Mal fand vom 20. bis 22. März 2015 in der Kleinen Olzmpiahalle im Münchner Olimpiapark die MÜNCHNER IMMOBILIEN MESSE statt. MIM stand dieses Jahr unter dem Motto ,,Kaufen statt Mieten’’. Über 60 Aussteller, vornehmlich Bauträger, Projektentwickler und Makler stellten den interessierten Verbrauchern die aktuellsten Eigentumswohnungen und Häuser vor. In 21 Vorträgen und Diskussionsrunden wurden wichtige Themen rund um den Wohnimmobilienmarkt München und den Kauf der eigenen vier Wände thematisiert.
Die gute Nachricht: Ein Einfamilienhaus kostet im Schnitt 223.000 Euro. Die schlechte Nachricht: die Zahl gilt für Deutschland. In München sieht es ganz anders aus: teurer. Und die Preisen für Immobilien werden weiter steigen. In keiner Stadt Deutschlands ist der Anteil von Wohnungen größer, die zu mehr als 10.000 Euro je Quadratmeter verkauft werden, als in der bayerischen Landeshaupstadt.
Wer eine typische Bestandswohnung (Baujahr nach 1950, guter Wohnwert) kaufen will, muss laut aktuellem IVD-Marktbericht etwa 4750 Euro pro Quadratmeter zahlen. Die Preise für Neubauwohnungen liegen im Durchschnitt bei 6350 Euro pro Quadratmeter. Auf der MIM wurden mehr als 5000 Wohnungsangebote im Großraum München präsentiert. Besucher hatten so die Möglichkeit , neue Wohnungen und Häuser zu reservieren, bevor diese offiziell beworben werden.
München ist begehrt. Zwar werden in München seit Jahren schon mehr Wohnungen gebaut als in jeder anderen deutschen Stadt. Doch München wächst rasant, allein in den letzten vier Jahren ist die Einwohnerzahl um über 100.000 gestiegen. Dieter Reiter, Oberbürgermeister München: ,,Wir müssen und werden alle Hebel in Bewegung setzen, um das Angebot an bezahlbarem Wohnraum so weit wie nur möglich zu erhöhen’’.
Egal wen man fragt - ob renommierte deutschlandweite Studien oder Fachleute aus München auf einem Expertforum wie bei der Münchner Immobilien Messe: Immobilienkauf in München zahlt sich aus. Die MIM ist damit ein Muss für alle Kaufinteressenten von Wohnimmobilien in München und Region.
Autorin: Daiva I. Petrosiene