Die Prolight + Sound, Internationale Fachmese der technologien und Service für Veranstaltungen, Integrated Systems und Creation bietete in diesem Jahr über 70 Fachvorträge hochkarätiger Referenten. ‘’Mit modernen Weiterbildungsformaten und einem umfangreichen Themenspektrum möchten wir nicht nur techniches Know-how vermitteln, sondern auch neue Impulse für die Branche setzen und kreative Denkanstöße geben. So wird die Prolight + Sound mehr denn je zur bedeutenden Informationsplattform für die gesamte Event-Industrie’’, so Michael Biwer, Leiter der Prolight + Sound.
Neu in diesem jahr war das Herstellerforum, in dem Unternehmen aktuelle Trends der Veranstaltungs- und AV-Medientechnik anhand konkreter Projekte vorgestellt haben.
Eine weitere Neuerung der Prolight + Sound war der FUTURE TALENTS DAY am 5. April. Er richtete sich an Studenten, Azubis und Berufschüler im technichen Bereich, die sich über Karriereszenarien in der Branche informieren wollten.
Von technischen Basics bis hin zu den Trends der Zukunft: Die Prolight + Sound Conference bietete ein breites Themenspektrum von Licht- und Lasertechnik über Audio- und Beschallungstechnik bis hin zu innovativen Netzwerk- und AV-Technologien.
Für Profis aus dem bereich der Corporate-, Consumer und Exhibition-Events stellte die Eventplaza Conference eine bedeutende Weiterbildungsplattform dar.Das Programm fand erstmals an allen vier Messetagen statt.
Mit dem Herstellerforum präsentierte die Prolight + Sound in diesem Jahr ein neues Weiterbildungsformat. Unternehmen der Veranstaltungstechnik könnten hier Fachwissen und Erfahrungen an die Branche weitergeben. Besucher haben die Möglichkeit erhalten, techniche Entwicklungen anhand von Best-Practice-Beispielen nachvollziehen.
Zu den Firmen und Organisationen, die im Herstellerforum erfolgreiche Projekte und wegweisende Produkte vorgestellt haben, zählen unter anderem ALC network, AV Stumpfl, Barco Entertainment, D & B Audiotechnik, DPA Microphone, ETC GmbH, Gerriets, Klippel,Lawo, Meyer Sound, Microtech Gefell, Osram sowie das Fraunhofer Institut für Digitale Medientechnologie.
Daiva I. Petrosiene